Aktuelles

07.04.2026

Wir haben eine Stelle frei!

Mitarbeiterin* für die Anlauf- und Beratungsstelle gesucht

Die Mädchenhaus Bremen gGmbH sucht für die Arbeit in der Anlauf- und Beratungsstelle ab dem 01.06.2026 eine Kollegin*, mit 30 Wochenstunden.

Die Stelle kann mit einer Psychologin* oder einer Sozialpädagogin* besetzt werden. Wir wünschen uns eine Bewerberin mit einer Beratungsqualifikation bzw. der Bereitschaft eine solche zu erwerben. Wir suchen eine Frau*, die Interesse hat an feministischer, interkultureller, diversitätssensibler, traumapädagogischer Arbeit und freuen uns sehr über Bewerberinnen* mit sogenannter Migrationsbiographie, women of color oder Schwarze Frauen. 

Der Arbeitsbereich umfasst u. a.:

  • Face to face Beratung
  • Onlineberatung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Gruppenangebote
  • Vernetzung und Kooperation

Uns ist wichtig:

  • Ein wertschätzender Umgang mit den Mädchen* und im Team
  • Eine eigenständige und verbindliche Arbeitsweise
  • Verantwortungsbewusstsein und Engagement
  • Team- und Konfliktfähigkeit
  • Offenheit für das feministische Leitbild der Mädchenhaus Bremen gGmbH

Wir bieten u. a.:

  • Teamarbeit
  • Offenheit für diverse Lebensentwürfe
  • die Möglichkeit der Gestaltung eigener Arbeitsschwerpunkte
  • Fortbildung
  • Supervision
  • Tarifliche Vergütung TV-L EG 11
  • betriebliches Gesundheitsmanagement durch Hansefit
  • 50% Kita-Zuschuss
  • betriebliche Altersvorsorge (VBLU)
  • Jobticket (Deutschlandticket) Bezuschussung
  • Günstiges Jobradleasing (inkl. E-Bikes)

 

Ihre Bewerbung (als PDF) richten Sie bitte bis zum 20.04.2026 an

Shahrzad Tajali: bewerbung@maedchenhaus-bremen.de 

Für Nachfragen: 0421 -33 65 030

Eine Grafik mit dem Schriftzug "Gesucht"

24.03.2026

Wohnraum für junge Frauen* gesucht

Wir brauchen Unterstützung!

Das Mädchenhaus Bremen sucht dringend mehrere kleine Wohnungen in der Stadt Bremen zur Miete bis 50qm bis 620 € warm.

In die Wohnungen ziehen junge Frauen*, die von Mitarbeiterinnen* des Mädchenhauses betreut werden. Die Mietverträge werden direkt mit der Mädchenhaus Bremen gGmbH abgeschlossen.

Wir freuen uns sehr über Hinweise und Angebote.

Kontakt: Mayan Stromburg stromburg@maedchenhaus-bremen.de

Telefon: 0421 3387030

Ein Foto von einem Haus mit der Aufschrift "Wir suchen Wohnungen"

24.03.2026

Das Mädchenhaus bei Buten un Binnen

In der Wochenserie "Das werde ich nie vergessen ..." bei Buten un Binnen hat unsere Kollegin* von ihrem ersten Mädchen* berichtet, dass sie im Mädchenhaus betreut hat. Inzwischen ist das Mädchen* längst eine erwachsene Frau, die mitten im Leben steht.Beide haben sich wieder getroffen und über die Zeit im Mädchenhaus gesprochen: " https://www.butenunbinnen.de/videos/wochenserie-maedchenhaus-wiedersehen-100.html

Auf dem Bild ist ein Ausschnitt der Webseite von Buten un Binnen zu sehen. Auf dem Bild sieht man zwei Frauen, die miteinander reden in einer Küche.

06.03.2026

Krombacher unterstützt gemeinnützige Organisationen

Seit 2003 spendet die Brauerei jährlich eine Gesamtsumme von 250.000 Euro an 100 gemeinnützige Institutionen. Unter dem Motto: „Sie schlagen vor – wir spenden“ rief das Familienunternehmen dazu auf, gemeinnützige Spendenzwecke vorzuschlagen. Mehr als 3.300 Vorschläge gingen ein, darunter auch das Mädchenhaus Bremen. Die Auswahl der insgesamt 100 Spendenempfänger:innen erfolgte auf zwei Wegen: 50 der 100 Spenden wurden 
durch ein Voting-Verfahren vergeben. Die andere Hälfte wurde von einem internen Gremium bestimmt, um möglichst vielfältige Bereiche des gesellschaftlichen Engagements zu fördern und auch kleineren Initiativen eine Chance zu geben. Mehr als fünf Millionen Euro spendete Krombacher im Rahmen ihrer Spendenaktion an Vereine und Institutionen, die sich in den vielfältigsten Bereichen engagieren. Eine Übersicht der diesjährigen 100  Begünstigten sowie weitere Informationen zur Krombacher Spendenaktion finden Sie unter: 
https://www.krombacher.de/nachhaltigkeit/gesellschaft/spendenuebersicht-2026.

Das Foto zeigt die symbolische Scheckübergabe mit der stellvertretenden Geschäftsführerin  des Mädchenhauses und einem Mitarbeiter der Brauerei Krombacher

06.03.2026

Alle raus zum 8. März!

Seit über 100 Jahren gibt es den 8. März als internationalen Aktionstag für Frauenrechte. Wir, das Mädchenhaus Bremen, sprechen bewusst vom Internationalen Feministischen Kampftag statt nur vom Weltfrauentag. Der Begriff macht deutlich: Dieser Tag ist nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern ist vor allem ein politischer Tag des Widerstands und der Solidarität. Weltweit gehen Frauen* und Queers an diesem Tag auf die Straße, um für Rechte, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Veränderungen zu kämpfen.

Das ursprüngliche Anliegen war der Kampf für Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Doch auch heute gehören Benachteiligung, sexistische Rollenbilder und sexualisierte Übergriffe für viele Mädchen*, Frauen* sowie trans* und nicht-binäre Personen weiterhin zur Realität.

Ein Blick in die Welt zeigt, wie aktuell diese Kämpfe bleiben: Im Iran kämpfen Frauen* seit Jahren mutig für Freiheit und Selbstbestimmung unter dem Motto „Frau – Leben – Freiheit“. In Afghanistan werden Frauen* systematisch aus Bildung, Arbeit und öffentlichem Leben verdrängt. In den Vereinigten Staaten stehen Rechte von Frauen* und queeren Menschen zunehmend unter politischem Druck. Gleichzeitig sind weltweit Millionen Mädchen*, Frauen*, sowie trans* und nicht-binäre Personen von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen – etwa durch Zwangsheirat oder weibliche Genitalverstümmelung.

Patriarchale Strukturen und geschlechtliche Diskriminierung treffen dabei nicht nur cis Frauen. Besonders trans* Frauen erleben weltweit Ausgrenzung, Gewalt und strukturelle Benachteiligung.

Unterschiedliche Formen von Diskriminierung greifen dabei oft ineinander. Geschlechtliche Ungleichheit überschneidet sich mit Rassismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit oder anderen Machtverhältnissen und kann sich dadurch verstärken. Ein feministischer Kampf für Gleichberechtigung muss diese Zusammenhänge mitdenken und solidarisch gegen jede Form von Unterdrückung eintreten.

Ein Bild mit dem Schriftzug 08. März, Feministischer Kampftag und ein Foto von einer Frau mit einem Megaphon in der Hand

03.03.2026

Aktion Restcent Spendeübergabe Arcelor-Mittal

Ein Arbeitnehmervertreter und die Stabsleiterin Unternehmenskommunikation der Firma Arcelor-Mittal waren zur symbolischen Scheckübergabe zu Gast im Mädchenhaus. Im Rahmen der Aktion Restcent, spenden Mitarbeiter_innen der Firma monatlich die Cents hinter dem Komma der Gehaltsabrechnung. Mit den Geldern werden gemeinnützige Angebot in der Stadt unterstützt.

Das Foto zeigt die symbolische Scheckübergabe mit der stellvertretenden Geschäftsführerin  des Mädchenhauses und zwei Vertreter_innen von Arcelor-Mittal

19.12.2025

Schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr

1 Mädchenhaus Bremen in Zahlen:

Betreutes Jugendwohnen: Es werden aktuell
14 junge Frauen* betreut. Dem Bereich stehen
10 von uns angemietete Wohnungen zur
Untervermietung an junge Frauen* zur Verfügung.

In unseren beiden Mädchen*wohngruppen leben
15 Mädchen* im Alter von 15 bis 18 Jahren.
In der Kriseneinrichtung wurden
78 Mädchen* aufgenommen.

In der Anlauf- und Beratungsstelle fanden
149 Erstgespräche statt und aktuell sind 35 

Mädchen* und junge Frauen* in regelmäßiger
Beratung. An den Fortbildungen der Anlauf- und Beratungsstelle
nahmen 72 Pädagoginnen* teil.

Das Mädchen*zentrum in Gröpelingen besuchen
im Schnitt 20 Mädchen* pro Tag.

Im Mädchenhaus arbeiten in allen Bereichen 96 Kolleginnen*,
die sich 47 Vollzeitstellen teilen
und das Mädchenhaus am Laufen halten.

All dies wird auch durch die Unterstützer_innen und
Spender_innen
möglich gemacht, bei denen
wir uns hier unendlich bedanken.

Eine Grafik im Regenbogenfarben mit der Aufschrift "Unser Jahr in Zahlen"

Liebe Kolleginnen*, liebe Unterstützer_innen des Mädchenhauses, liebe Mitstreiter_innen für eine bessere Welt!

Es ist schwer, in diesen Zeiten nicht zu verzweifeln. Noch immer herrschen Kriege, viele Menschen sind auf der Flucht. Mädchen* und Frauen* werden aufgrund ihres Geschlechts getötet, queere Menschen werden verfolgt und geächtet. Rassismus nimmt zu und auch der Antifeminismus wird lauter. Das Patriarchat wird mächtiger, die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer. Zu wenig Geld für Kinder und Jugendliche, zu wenig Geld für Bildung, …

Und doch: Auch wenn die großen Themen dieser Zeit oft erschrecken – es sind unsere kleinen Zahlen, die Hoffnung tragen. Unsere Zahlen erzählen von Schutz, von sicher verbrachten Nächten, von Gesprächen, die weiterhelfen, und von Wegen, die wieder offen sind.

Wir begegnen täglich verschiedenen Formen von Gewalt, aber auch der Kraft, Traumata zu überwinden. Wir sehen Heilungsprozesse, erleben Entwicklungsschritte. Dass es Mädchen* durch unsere Arbeit besser geht und sie ihren Weg gehen können, erfüllt uns mit Freude und motiviert uns.

Diese alltäglichen, oft leisen Momente zeigen uns, dass Veränderung möglich ist. Und gerade deshalb machen wir weiter!

In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen Kolleginnen* für ihre unermüdliche Arbeit mit den Mädchen* und wünsche Ihnen und Euch entspannte Feiertage und alles Gute und Zuversicht im neuen Jahr!

 

Heike Ohlebusch
Geschäftsführerin

19.12.2025

Das Weihnachtswunder im Mädchen*zentrum

Wie 2 Influencerinnen dem Mädchenhaus in Gröpelingen halfen - buten un binnen

Das Mädchen*zentrum sagt Danke!
Keine 48h ist es her, da ging unser Post über die kalte Kürzung für 2026 auf einmal durch mehrere Accounts und @finallyfeelingseen fragte mich per PN, ob wir Spenden annehmen dürfen. Schon am nächsten Morgen wurden wir zu einem tollen Reel von @wortkonfetti im pinken Schlafanzug wach und einer Crowdfundingaction, die innerhalb von nichtmal 30 Stunden unsere Finanzierungslücke von 9.500€ schließen sollte.
Wahnsinn!
Wir sind überwältigt und dankbar und fühlen uns auch irgendwie weihnachtlich jetzt! Wir möchten uns bei allen bedanken, die in den letzten Stunden geteilt, geliked, gespendet und die Daumen gedrückt haben und natürlich ganz besonders bei Inken und Sandra für das Engagement und die Initiative!
Gleichzeitig würden wir uns wünschen, dass solche Missstände gar nicht erst entstehen, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit endlich bedarfsdeckend und langfristig finanziert wird und wir nicht Jahr für Jahr wieder kämpfen müssen für etwas, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Niedrigschwellige, schöne Orte für Jugendliche, die pädagogisch gut begleitet werden können! Bei all der Dankbarkeit also noch ein letzter kleiner Weihnachtswunsch von uns, wenn wir nochmal dürfen: Langfristige, dynamische Finanzierung, die Bedarfe deckt und Tarifssteigerungen und Inflation mit einbezieht - die hätten wir gerne für die nächsten Jahre unterm Baum _ ♥️

Eine Grafik mit einem Haus und dem Schriftzug "Wir sagen Danke"

12.12.2025

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen  

Wir sind traurig, wütend und entsetzt.

In der Nacht zum 17. November wurde ein zwölfjähriges gehörloses Mädchen* in der Wohnung ihrer Mutter von Polizisten angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Das Mädchen* war zuvor aus einer Wohngruppe als abgängig gemeldet worden. Wir betreuen selbst Mädchen* in Wohngruppen und wissen, wie verletzlich sie sind – umso erschütternder ist dieser Ausgang.

Nur wenige Stunden später wurden auf einer Autobahn die Hände einer 32-jährigen Frau* aus Eritrea gefunden. Die Frau* war gemeinsam mit ihrem drei Monate alten Säugling in einer Unterkunft für Asylsuchende in Bonn gemeldet. Es handelt sich um eine extreme Form geschlechtsspezifischer Gewalt, die uns im ersten Moment sprachlos macht.

Beide Taten machen uns fassungslos und betroffen. Sie zeigen die Härte und Vielfalt von Gewalt, die Mädchen* und Frauen* trifft – ob durch staatliche Institutionen oder durch (Ex-)Partner.

Allein in diesem Jahr wurden bereits 80 Femizide in Deutschland gezählt. Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* ist Alltag. Doch breite Empörung bleibt oft aus – und politisches Handeln ebenso. Wo sind die Verantwortlichen, die Mädchen* und Frauen* endlich schützen möchten?

Morgen, am 25.November ist der Internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen*. 1981 haben Feministinnen* aus Lateinamerika und der Karibik diesen Tag als Gedenktag benannt. Das Datum erinnert an die drei Schwestern Mirabal, die als Regimegegnerinnen 1960 in der Dominikanischen Republik ermordet wurden. Seit 1999 ist der Tag weltweit von den Vereinten Nationen als Gedenk- und Aktionstag ausgerufen. Solange hat es gebraucht, bis das Thema aus dem globalen Süden auch bei uns eine Öffentlichkeit erreicht hat.

Wir als Mädchenhaus Bremen arbeiten seit 33 Jahren täglich zum Thema Gewalt. Wir schützen, begleiten und stärken Mädchen* und junge Frauen* – und erleben, wie unterschiedlich und tiefgreifend Gewalt wirkt. Wir können stabilisieren, auffangen und unterstützen. Aber die Ursachen dieser Gewalt müssen politisch und gesellschaftlich bekämpft werden.

Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* darf keine Randnotiz sein. Sie ist eine gesellschaftliche Krise. Sie braucht endlich eine entschlossene politische Antwort.

 

Das Bild zeigt Plakat mit der Aufschrift "Wütend, verbunden und radikal - raus zum Tag gegen patriarchale Gewalt! Auf dem Bild sind mehrere Handabdrücke zu sehen

11.12.2025

buten und binnen

In einem längeren Beitrag berichtet buten und binnen über eine junge Frau, die eine Essstörung hat und an der therapeutischen Gruppe für Mädchen* und junge Frauen* in der Anlauf- und Beratungsstelle teilgenommen hat: 

Diese Bremerin leidet unter Binge-Eating – doch was genau ist das? - buten un binnen

Das Foto zeigt eine Mitarbeiterin der Beratungsstelle im Interview mit buten und binnen

11.12.2025

Carsharing - Das Mädchenhaus jetzt bei Cambio

Das Mädchenhaus ist jetzt bei cambio und nutzt die Möglichkeiten des gemeinsamen Fuhrparks 

https://www.cambio-carsharing.de/magazin/maedchenhaus-bremen

Das Foto zeigt unsere Bereichsleitung Finanzen

20.11.2025

Geschenk!

Ferienfahrt nach Langeoog – Ein herzliches Dankeschön

Im Oktober 2025 konnten 35 Mädchenhaus- Teilnehmerinnen* – 8 Frauen* sowie 25 Mädchen* und junge Frauen* aus all unseren Einrichtungen und Angeboten – eine gemeinsame Ferienwoche auf Langeoog verbringen. Möglich gemacht wurde dies durch die Einladung eines uns unbekannten Stifters, dem wir an dieser Stelle unseren Dank aussprechen möchten.

Uns wurde auf der Insel eine Woche voller Ruhe und Erholung ermöglicht. Die gute Organisation sowie das engagierte Team des Inselhauses Langeoog trugen maßgeblich dazu bei, dass sich alle Teilnehmenden wohlfühlen konnten. Durch den Einsatz zusätzlicher Spenden konnten wir vor Ort außerdem verschiedene Ausflüge und Aktivitäten realisieren, die die Woche für die Mädchen* und jungen Frauen* noch vielfältiger gemacht haben.

Unsere Mädchen* und jungen Frauen* erlebten Langeoog in all seinen Facetten – von sonnigen Strandtagen bis hin zu kräftigem Sturmwind. Neben herausfordernden Momenten entstanden dabei viele humorvolle Anekdoten und gemeinsame Erinnerungen.

Die Ferienfahrt bot die Chance, Abstand vom Alltag zu gewinnen, neue Kontakte zu knüpfen und die Insel eine Woche lang in ihrer Vielfalt zu erleben – dafür sagen wir Danke.

Eine Person steht am Strand und lässt einen Drachen fliegen

24.10.2025

Laura Melina Berling

Laura Melina Berling war lange als feministische Bloggerin unterwegs. Jetzt schreibt sie tolle Bücher. Wir haben sie auf einen Kaffee ins Mädchenhaus eingeladen und uns über ihren Besuch gefreut.

Die Autorin Laura Melina Berling und Shahrzad Tajali vom Mädchenhaus Bremen halten vier Bücher der Autorin in den Händen

02.10.2025

Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Autonomen Mädchenhäuser

zum 14. Internationalen Mädchen*tag der Vereinten Nationen am 11.10.2025

 

Gemeinsam gegen Antifeminismus & menschenverachtende Ideologien – für die Rechte und Selbstbestimmung Mädchen* und jungen Frauen*

 

Anlässlich des Internationalen Mädchen*tags machen wir als BAG Mädchenhäuser e.V. deutlich: Wir stehen für eine Gesellschaft, in der alle jungen Menschen – insbesondere Mädchen*, junge Frauen* und queere Jugendliche – selbstbestimmt, sicher und frei von Gewalt leben können. Der Mädchen*tag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, ihre Rechte sichtbar zu machen und für echte Gleichberechtigung einzutreten.

 

Diese Rechte sind zunehmend bedroht – durch antifeministische Bewegungen, die die Gleichstellungspolitik angreifen, feministische Arbeit delegitimieren und junge Menschen in ihrer Vielfalt abwerten. Dem stellen wir uns entschieden entgegen.

 

Antifeminismus fördert ein Umfeld, in dem Mädchen*, junge Frauen* und queere Jugendliche verstärkt mit psychischem Druck, sozialer Isolation und Gewalt konfrontiert sind. Er verhindert wichtige Fortschritte in der Gleichstellung und sendet jungen Menschen das fatale Signal, dass ihre Identitäten, Wünsche und Lebensweisen nicht legitim oder wertvoll sind. Dies verstärkt nicht nur Ungerechtigkeiten, sondern verhindert auch die Entwicklung einer vielfältigen und inklusiven Gesellschaft.

 

 

 

Eine Grafik zum Internationalen Mädchentag 2025

 Die Arbeit der bundesweiten autonomen Mädchenhäuser ist menschenrechtsbasiert und feministisch. Anstatt einer Rückkehr zu starren Rollenmustern setzen wir uns für Selbstbestimmung, freie Entfaltung, das Recht auf Bildung, berufliche Selbstverwirklichung und psychische wie physische Integrität von Jugendlichen ein. Wir benennen Gewalt, Diskriminierung und patriarchale Machtverhältnisse, weil wir wissen: Junge Menschen erleben diese Strukturen tagtäglich. Sie brauchen Schutz, Anerkennung und echte Teilhabe – nicht politische Rückschritte oder gesellschaftliche Abwertung.

 

Zum Internationalen Mädchen*tag fordern wir:

  • eine klare Haltung gegen Antifeminismus in Politik und Gesellschaft,
  • Schutzräume für junge Menschen, die von patriarchaler Gewalt betroffen sind,
  • echte Mitbestimmung und Sichtbarkeit für Mädchen*, junge Frauen* und queere Jugendliche,
  • sowie die Anerkennung ihrer Lebensrealitäten in all ihrer Vielfalt.

 

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – und sie gelten für alle. Wir kämpfen für eine Zukunft, in der Mädchen* und junge Frauen* sich frei entfalten können: unabhängig davon, wen sie lieben, wie sie leben oder wer sie sind. Lasst uns gemeinsam laut sein – gegen Antifeminismus, gegen Ausgrenzung und für eine Gesellschaft voller Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit.

Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft autonome Mädchenhäuser e.V. zum 14. Internationalen Mädchen*tag der Vereinten Nationen am 11.10.2025

 

23.09.2025

Wir laden ein!

Liebe Frauen*,

In diesem Jahr laden wir zum zweiten Mal zu einem Ehemaligentreffen ein. 
Wir freuen uns auf euch! Am 14. November 2025 um 16:30 Uhr in der Rembertistraße 31. 

Wir freuen uns über rege Beteiligung und bitten diejenigen, die noch ehemalige Bewohnerinnen* des Mädchen*hauses kennen, diese zu informieren.

Für die Planung bitten wir euch um eine kurze Rückmeldung, ob ihr dabei sein werdet: Fetiye Kaplan, 0151 - 22 79 20 86 oder per E-Mail an: kaplan@maedchenhaus-bremen.de 

Auf der Grafik ist ein bunter Farbkleks mit dem Schriftzug des Mädchenhauses zu sehen. Darunter ist ein Teil es Einladungstextes zu lesen.

12.09.2025

IT-Spende

Mit den Geräten können wir 15 Mädchen* und junge Frauen* ausstatten. Gute technische Ausstattung auf aktuellem Stand ist wichtig für eine gleichberechtigte Teilhabe. Nur mit einer guten Ausstattung lassen sich unserer Ziele des Medienkompetenzerwerbs angemessen umsetzen.

Ein Herzliches Dankeschön an Team Neusta!

Auf dem Foto sind ein Mitarbeiter der Geschäftsführung von Team Neusta und eine Mitarbeiterin der Geschäftsführung des Mädchenhauses zu sehen. Beide halten einen Laptop in der Hand.

10.08.2025

Infoveranstaltung

english below

Im geschützten Rahmen wird es Informationen zu den verschiedenen Essstörungsformen und den möglicherweise damit einhergehenden Verhaltensweisen betroffener Personen geben sowie Raum für Fragen, Sorgen und Austausch. Auch auf bestehende Hilfs- und Unterstützungsangebote wird hingewiesen.

Die Veranstaltung wird in deutscher Lautsprache gehalten und von der Psychologischen Psychotherapeutin Bianca Gerdes angeleitet.

30.09.2025

18:00 bis 20:00 Uhr

Beratungsstelle der Mädchenhaus Bremen gGmbH, Rembertistr. 32, 28203 Bremen

Eine Anmeldung unter 0421 – 3365444 ist erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Auf dem Bild ist ein Tisch mit Blumen abgebildet. Im Hintergrund hängt eine Leinwand mit dem Titel: "Infoabend für Angehörige von Betroffenen von Essstörungen".

In a protected setting, there will be information on the various forms of eating disorders and the possible associated behaviors of affected persons as well as space for questions, concerns and exchange. Information will also be provided on existing help and support services.

The event will be held in German spoken language and will be led by the psychological psychotherapist Bianca Gerdes.

30.09.2025

18:00 bis 20:00 Uhr

Beratungsstelle der Mädchenhaus Bremen gGmbH, Rembertistr. 32, 28203 Bremen

Registration is required by calling 0421 - 3365444. The event is free of charge.

26.06.2025

Förderpreis

Unsere Anlauf- und Beratungsstelle hat einen der Förderpreise für beispielhafte Kinder- und Jungendarbeit der Helga und Reinhard Werner Stiftung 2025 gewonnen. Der Artikel aus dem Weser Kurier erklärt die Hintergründe des Preises.  Mit dem Preisgeld wird im September ein Rap-Workshop mit den Sisterqueens finanziert.

13.05.2025

Unsere Position

zu der aktuellen politischen Situation:

Wir, vom Mädchenhaus Bremen, stehen für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft und kämpfen für eine Welt ohne Gewalt, ohne Ausgrenzung und ohne Hass. Wir leben eine menschenrechtsbasierte soziale Arbeit, die gewalttätige Strukturen erkennt und benennt. Junge Menschen sind von diesen Strukturen in all ihrer Diversität besonders betroffen. Sie müssen von der Politik gehört und geschützt werden, ihre Stimmen sind wichtig.

Wir alle müssen eine gesellschaftliche Struktur schaffen, in der junge Menschen die bestmöglichsten Lebenschancen bekommen.

Deswegen kämpfen wir gegen patriarchale Strukturen und treten für die Rechte aller von patriarchaler Gewalt betroffenen Menschen ein. Menschenrechte sind unverhandelbar! Für uns ist klar: Wir wollen an einer Gesellschaft mitwirken, in der junge Menschen selbstbestimmt, sicher und gewaltfrei leben können.

Wir fordern für sie ein Leben frei von Diskriminierung und Stigmatisierung, damit sie die Chance haben in einer Gesellschaft zu leben, in der Wertschätzung und Solidarität das gesellschaftliche Klima bestimmen. Junge Menschen müssen sich frei von gesellschaftlichen Normen entfalten können. Sie dürfen selbst darüber entscheiden, wie sie leben, wen sie lieben, wer sie sind und sein wollen!

Eine mehrfarbige Grafik mit dem Text: Das Määdchenhaus steht für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft

08.03.2025

Unser Mädchenzentrum

Am 16.01.2025 war SAT.1 REGIONAL bei uns im Mädchenzentrum zu Besuch. Der Anlass war die Spendenübergabe von 8seasons. Hier könnt ihr den Film sehen!

Ein Foto vom Eingangsbereich des Mädchenzentrums

07.03.2025

Eine Kampagne

der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen*politik

Wir, die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mädchen*politik Bremen, möchten zur anstehenden Bundestagswahl deutlich machen, dass wir mit Besorgnis den Rechtsruck in unserer Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen wahrnehmen.

Unter Rechtsruck verstehen wir eine politische und gesellschaftliche Werteverschiebung, die u.a. dazu führt, dass Gelder für Demokratiebildung, für die geschlechterfokussierte Kinder- und Jugendarbeit und für Diskriminierungs- und Gewaltprävention schon jetzt eingekürzt sind bzw. fehlen.

Als LAG stehen wir für eine vielfältige Gesellschaft, in der alle Mädchen* und junge Frauen* gleichberechtigt, frei und selbstbestimmt leben können.

Mit unserer parallelen Aktion in Social Media und im realen öffentlichen Raum möchten wir Aufmerksamkeit erzeugen und dazu ermutigen, für eine solidarische, vielfältige und demokratische Gesellschaft einzustehen.

Auf der Grafik ist ein Mädchen mit Megafon zu sehen. Der Text der Grafik lautet: Wir sind lauter. Mädchen*politik gegen rechts

05.03.2025

Kommt alle!

10-14 Uhr Streikfrühstück im Noon + 15 Uhr Demo auf dem Marktplatz

Gemeinsam gegen Faschismus!
Feminismus heißt Widerstand!

Seit Jahren beobachten wir das Erstarken rechter Kräfte innerhalb und außerhalb der Parlamente in Deutschland und weltweit. Und das hat Auswirkungen, denn Rechtsruck, Faschismus, Militarisierung und Kapitalismus sind eng verzahnt mit Antifeminismus, Frauen-, Trans- und Queerfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Ableismus. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, dass wir uns gegenseitig stärken, solidarisch vernetzen und zusammen kämpfen! Lasst uns zum 8. März gemeinsam auf die Straße gehen: Gegen den Faschismus -  für eine Welt ohne Feminizide, Queerfeindlichkeit, staatliche und koloniale Gewalt und ohne Rassismus!

Organisiert von: Frauenrat Sêvê e.V., Frauen Organisation 8. März (Iran- Afghanistan), Frau - Leben - Freiheit Bremen, Gemeinsam Kämpfen - Feministische Organisierung für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie, Junge Frauen Kommune, Stoppt Femi(ni)zide Bremen und dem Feministischen Streik Bremen.

Eine Grafik mit 3 erhobenen Fäusten zum Internationalen feministischen Kampftag am 8. März 2025

17.01.2025

Spendenübergabe

Die fünf Freitage im November haben den Spendentopf fürs Mädchenhaus reichlich gefüllt. 8seasons hatte mit attraktiven Rabatten und und einer anteiligen Spende fürs Mädchenhaus geworben.

Diese Spende konnten wir am 16.01. in Empfang nehmen und 17:30 SAT.1 REGIONAL hat die Spendenübergabe begleitet und einen Bericht über unsere Arbeit gesendet.

Symbolische Spendenübergabe mit der Geschäftsführung. Drei Personen halten eine Sternleuchte.

18.12.2024

Aktion Glückspfennig

Zum neuen Jahr können wir in der Kriseneinrichtung und im Betreuten Jugendwohnen unsere Matratzen austauschen und neue Bettdecken und Kissen anschaffen. Finanziert wird das alles von der Spendenaktion Glückspfennig der Geschäftsführung und der Belegschaft der AirbusOperations GmbH.

Logo der Aktion Glückspfennig der Beschäftigen und Airbus

29.11.2024

Chancen-Parlament

Das Bremer Chancen-Parlament hat in seiner Sitzung am 28.11.2024 entschieden, dass Mädchenhaus zu unterstützen. Das Chancen-Parlament übernimmt die Kosten für die Ausstattung einer Wohnung des betreuten Jugendwohnens.

Das Bild zeigt das Logo des Bremer Chancen Parlaments

22.11.2024

25.11.2024

Ein Foto mit einer Fahne gegen Gewalt an Frauen in Bremen

18.11.2024

Antirassistische Mädchen*arbeit

Wir haben gerade zwei intensive Tage damit verbracht, uns als gesamte Organisation mit der Frage auseinanderzusetzen, was antirassistische Mädchen*arbeit in der Praxis bedeutet und wie wir unsere Arbeit kritisch hinterfragen können.

Dabei haben wir uns mit den Strukturen, Privilegien und Herausforderungen beschäftigt, die sowohl unsere Arbeit als auch uns persönlich prägen. Es ging darum, Wege zu finden, wie wir Mädchen* und junge Frauen* noch besser in ihrer Vielfalt stärken können, ohne dabei diskriminierende Muster zu reproduzieren.

 

 

Auf dem Foto ist ein Büchertisch zu sehen mit Buchtiteln zum Thema Rassismus.

Ein großer Dank geht an unsere beiden Referentinnen und Moderatorinnen Aretta Mbaruk sie/she  und Gülcan Yoksulabakan-Üstüay, die es geschafft haben, einen Raum zu schaffen, in dem sich jede* sicher fühlte, um dieses wichtige, aber auch belastende Thema zu bearbeiten.

Dieser Workshop ist ein wichtiger Schritt auf einem langen Weg. Wir bleiben dran, unsere Arbeit und Haltung weiter zu hinterfragen und zu verbessern, um auch in Zukunft die Mädchen* und jungen Frauen* in den Mittelpunkt zu stellen, die wir unterstützen.

18.10.2024

Happy Friday

Sparen und spenden!

Jeden Freitag im November bei der 8 Seasons Lichtmanufaktur

Happy Friday. Ein Rabattangebot der Lampenfirma 8seasons. Das Foto zeigt eine sternförmige Lampe.

07.08.2024

Spendenlauf

der Oberschule Lesum zu Gunsten des Mädchenhauses

Eine Mitarbeiterin des Mädchenhauses bekommt von einem Schülervertreter der OS Lesum einen Scheck überreicht. Neben den beiden steht der Schulleiter.

07.05.2024

Spende des Kiwanis Club Bremen Ginkgo

Ab jetzt gibt es eine Tischtennisplatte im Garten unserer Wohngruppe. Wir freuen uns, dass der Kiwanis Club Bremen Ginkgo uns geholfen hat, eine unserer Wohngruppen mit einer neuen Attraktion auszustatten.

Der Kiwanis Club Bremen Ginkgo ist Teil von Kiwanis Deutschland und des weltweiten Netzwerks Kiwanis International. Gemäß ihrem Leitsatz "Kindern eine Brücke ins Leben bauen" bieten sie schnell und unbürokratisch Hilfe und Unterstützung.

Eine Tischtennisplatte neben einem Gartenhäuschen

12.03.2024

Respekt!

Acht Begegnungen mit Frauen*, die als Mädchen* einige Zeit im Mädchenhaus gelebt haben.

Acht Frauen* erzählen aus ihrem Leben - wie sie zu der geworden sind, die sie heute sind. Das Mädchenhaus Bremen konnte einen Beitrag dazu leisten. Mit den Interviews lassen wir stellvertretend für alle Mädchen*, die das Mädchenhaus unterstützt hat, diese Frauen* zu Wort kommen. Wir wollen damit ihre Lebenswege und Entwicklungen wertschätzen und den Leserinnen* und Lesern* einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Titelbild eines Buches. Der Titel "Respekt" vor einem vielfarbigen Hintergrung

Das Buch erscheint anlässlich unseres Jubiläums. Das Mädchenhaus Bremen feiert in diesem Jahr dreißigjähriges Bestehen. 1992 wurden die ersten Angebote eröffnet. Die Kriseneinrichtung hat seither etwa 2650 Mädchen* aufgenommen. In der Anlauf- und Beratungsstelle wurden und werden jährlich ca. 120 Mädchen* beraten. Zwei Wohngruppen bieten ein neues Zuhause auf Zeit, im Betreuten Jugendwohnen gibt es Unterstützung für junge Frauen* und im Mädchen*zentrum Gröpelingen stadtteilorientierte pädagogische Angebote.

Mit unserem feministischen Blick auf die Welt machen wir als Mädchenhaus Bremen seit 30 Jahren darauf aufmerksam, dass auch in unserer Stadt Mädchen* in ihrer Entwicklung eingeschränkt werden, dass Mädchen* in ihren Familien Rollen übernehmen, die sie überfordern, dass Mädchen* von körperlicherer, sexualisierter oder seelischer Gewalt betroffen sind, dass Mädchen* Abwertung und Ausgrenzung ertragen müssen. Und wir wollen immer noch, dass sich das ändert!

Seit 30 Jahren gelingt unsere Arbeit, weil viele engagierte Kolleginnen* unsere pädagogischen und feministischen Haltungen im Alltag umsetzen. Wir danken allen Kolleginnen*, die im Laufe der Jahre ihren Teil dazu beigetragen haben, dass das Mädchenhaus Bremen sich mit unverminderter Energie weiterhin für die Belange von Mädchen* einsetzen kann. Auch die Menschen in dieser Stadt, die uns immer wieder Mut machen, an uns glauben und die uns auch finanziell unterstützten, bestärken uns darin, diesen Weg weiter zu gehen. Einen ganz herzlichen Dank an alle!

Hier lässt sich das Buch bestellen.

29.02.2024

Restcent-Spendenaktion der swb

Mitarbeiter_innen der swb-Gruppe haben monatlich auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihrer Vergütungsüberweisung verzichtet und diese in die Spendenaktion eingebracht. Der Vorstand der swb AG hat die erzielte Summe entsprechend verdoppelt.

Gruppe von drei Personen. Der Geschäftsführer der swb und 2 Mitarbeiterinnen des Mädchenhauses.

Auf dem Foto Kaufmännischer Vorstand, Herr Gunnar Geise (swb AG) und zwei Vertreterinnen des Mädchenhauses. Das Foto stammt von Robert Stümpke für die swb AG.