Anlauf- und Beratungsstelle

Beratung

Dieser Text ist leider nicht in einfacher Sprache. Weiter unten auf der Seite findest du eine Erklärung der Gruppe in einfacher Sprache.

In der Anlauf- und Beratungsstelle der Mädchenhaus Bremen gGmbH findet ab dem 11. September 2024 eine angeleitete therapeutische Gruppe zum Thema Essstörungen statt. Das Angebot umfasst insgesamt 10 Termine und endet im November 2024.

Die Gruppe ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Wir wünschen uns eine verbindliche Teilnahme.

Die Gruppe richtet sich an Mädchen* und junge Frauen*, die zwischen 14 und 23 Jahren alt sind.

 

Eine Gruppe von verschieden Frauen und Mädchen. Eine von ihnen sitzt im Rollstuhl. Alle lächeln selbstbewusst. Sie haben die Arme verschränkt oder in die Hüften gestemmt.

Eingeladen sind Betroffene jeder Essstörungsform (Ess-Brechsucht, Esssucht mit Übergewicht, Magersucht) und auch in den verschiedenen Stadien der Erkrankung. Das heißt die Betroffenen können noch ganz am Anfang, aber auch inmitten ihres Heilungsprozesses stehen oder ihn schon fast beendet haben.

Die Gruppe wird von der Psychologischen Psychotherapeutin Bianca Gerdes angeleitet. Es wird viel Zeit geben, sich miteinander über sein Essverhalten und seinen Körper auszutauschen.  Des Weiteren soll sich mit unterschiedlichen Methoden dem Körper, seinem Aussehen und den auf ihn bezogenen Gefühlen angenähert werden. Dies können Achtsamkeitsübungen, Meditationen, Fantasiereisen Bewegungsübungen und vieles mehr sein.

Die Anmeldung ist ab sofort unter der Telefonnummer 0421-3365444 in der Beratungsstelle der Mädchenhaus Bremen gGmbH möglich.

Die Gruppe trifft sich mittwochs von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr in den Räumen der Anlauf- und Beratungsstelle der Mädchenhaus Bremen gGmbH in der Rembertistraße 32.

Der erste Termin ist am Mittwoch, den 11.09.2024.

Der letzte Termin ist am Mittwoch, den 27.11.2024.

Während der Herbstferien pausiert die Gruppe.

Eine Frau hält ein Maßband um ihren nackten Bauch. Sie trägt einen BH.

Die Beratungsstelle ist für Mädchen* und junge Frauen* ab der 5. Klasse bis zum 27. Lebensjahr. Die Beratung ist:

  • Anonym. Du musst deinen Namen nicht sagen. Keiner weiß, dass du bei uns bist.
  • kostenlos
  • ohne lange Wartezeiten

Bei uns arbeiten therapeutisch ausgebildete Fachfrauen*. Wir beraten Mädchen* zu allen Themen. Und wir beraten so oft, wie es nötig ist.

Eine Beraterin und zwei junge Frauen sitzen sich in Sesseln gegenüber. Zwischen den Sesseln steht ein kleiner Tisch mit Info-Heften. Über dem Bild ist ein rotes Dreieck mit einem Vorhängeschloss.

Wir beraten zum Beispiel zu folgenden Themen:

  • körperliche, seelische oder sexualisierte Gewalt
  • Ess-Störungen
  • Selbstabwertung oder Selbstverletzung
Ein Mann hält eine Frau fest und küsst sie auf die Wange. Die Frau dreht den Kopf weg und versucht, den Mann wegzuschieben.
  • Probleme zu Hause, in Freundschaften oder in der Beziehung
  • Mobbing und Ausgrenzung
  • sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität. Sexuelle Orientierung bedeutet: Zu wem man sich sexuell hingezogen fühlt. Geschlechtliche Identität bedeutet: Die Geschlechts-Identität ist, wie wir uns fühlen. Fühlen wir uns als Mann oder als Frau oder als irgendwas dazwischen? Oder ganz anders?
  • Alkohol oder Drogen, die du oder andere zum Beispiel in deiner Familie nehmen.
Ein Mädchen sitzt auf dem Boden, mit dem Rücken an einer Tür. Sie hat die Beine angezogen und hält den Kopf mit den Händen.
  • Zwangsverheiratung
  • Loverboy-Methode. Das bedeutet: Männer machen Mädchen* und junge Frauen* von sich abhängig. Die Mädchen* und jungen Frauen* denken, dass der Mann sie liebt. Deshalb machen sie alles für ihn. Später zwingt der Mann die Mädchen* oder jungen Frauen* oft dazu, mit anderen Männern Sex zu haben. Dafür bezahlen die anderen Männer Geld. Es geht also um Prostitution.
  • Weibliche Genitalverstümmelung. Das bedeutet: Frauen* wird zum Beispiel die Klitoris entfernt oder die Vagina zugenäht.
  • Inobhutnahme. Das bedeutet: Das wir einen sicheren Ort für dich finden, an dem du leben kannst.
  • Therapiesuche

Und es gibt noch viele andere Themen, die Mädchen* und junge Frauen* beschäftigen. 

 

 

Eine junge Frau sitzt auf dem Boden. Sie hat den Kopf auf die Knie gestützt und einen Arm um den Kopf gelegt.

Montags bis donnerstags sind Beratungen mit Termin möglich. Termine können telefonisch, mit E-Mail oder über unsere Online-Beratung oder Chat-Beratung gemacht werden. Die Telefonnummer ist: 04 21–33 65 444.

Manchmal können wir nicht ans Telefon gehen. Es gibt einen Anrufbeantworter. Dort kannst du deinen Namen und deine Telefon-Nummer sagen. Wir rufen dann zurück.

Eine Frau sitzt am Schreibtisch und hält sich einen Telefonhörer ans Ohr. Sie hält einen Stift in der Hand. Auf dem Schreibtisch liegt eine Liste. Über der Frau ist eine Sprechblase mit einem Kalender. Im Kalender ist ein Tag angekreuzt.

Beratungen ohne Termin sind jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr möglich.

Beratungszeiten sind montags bis donnerstags nach Terminabsprache.

Die Online-Beratung gehört auch zur Beratungsstelle. 
Die Internet-Adresse ist: www.hilfe-fuer-maedchen.de. Die Adresse könnt ihr auch mit dem Smartphone erreichen. Auf der Internetseite gibt es ein offenes Forum. Hier können Mädchen* miteinander schreiben. Die Mitarbeiterinnen* des Mädchenhauses lesen die Beiträge aber erst. Sie geben die Beiträge erst frei, wenn sie keine Beleidigungen enthalten. Oder wenn klar ist, dass das Mädchen anonym bleibt.

Es gibt auch eine Safe Area. Dort können nur Mitarbeiterinnen* lesen, was geschrieben wurde. Und nur die Mitarbeiterinnen* können antworten. So kann sich ein Mädchen* geschützt beraten lassen, ohne dass jemand anderes mitliest. 
Für beide Bereiche braucht ihr einen Nicknamen. Das ist ein Spitzname, damit ihr euren richtigen Namen nicht nennen müsst.
Ihr könnt 24 Stunden am Tag schreiben. Die Beratungsstelle vom Mädchenhaus Bremen ist von montags bis donnerstags geöffnet. An diesen Tagen liest eine Mitarbeiterin* alle Online-Beiträge im Forum. Wir veröffentlichen deinen Beitrag in der Regel in den nächsten 48 Stunden. Bei manchen von euren Fragen brauchen wir etwas mehr Zeit, um sie zu beantworten. Wir bemühen uns aber, dass wir nicht länger als 48 Stunden Zeit brauchen. Immer am Freitag, Samstag und Sonntag ist die Beratungsstelle geschlossen. Das bedeutet: Wir lesen und veröffentlichen alle Beiträge von dir erst am Montag. Dasselbe gilt auch für Fragen aus der Safe Area. Bei größeren Problemen antworten wir einmal oder zweimal in der Woche.

Eine Gruppe von 4 Jugendlichen. Zwei von Ihnen sind POC, zwei sind weiß. Eine sitzt im Rollstuhl. Alle halten ein Smartphone in der Hand und schauen darauf.

Wir sind für Terminanfragen auch per Chat erreichbar.

Schreibt uns bei dem Messenger WhatsApp oder Signal an die Nummer:

0176 88491556

Terminanfragen, die freitags und am Wochenende kommen, werden in der Regel montags bearbeitet.

Alle anderen Nachrichten werden innerhalb von 48 Stunden beantwortet.

Achtung: Krisen können hier nicht aufgefangen werden.


In akuten Krisensituationen, z.B. wenn ihr eine Notunterbringung benötigt, wendet euch an das Mädchen*notruftelefon: 0421/ 341120 (Tag und Nacht erreichbar).

oder an den Kinder- und Jugendnotdienst, (Tag und Nacht erreichbar) unter 0421/6991133.

In akuten psychischen Krisensituationen ist außerdem die Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratungsstelle KIPSY unter der Nummer 0421/ 3616292 erreichbar.     

Eine Hand hält ein Smartphone. Der Bildschirm ist leer.

Weitere Informationen

Einmal im Jahr gibt es in unserer Beratungsstelle eine therapeutische Gruppe zum Thema Ess-Störungen. Zu diesem Angebot gehören 10 Termine. Die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos. Du musst dich aber dafür anmelden. Das kannst du das ganze Jahr machen. Bevor du in die Gruppe aufgenommen wirst, gibt es ein Vorgespräch. Das ist ein Gespräch nur mit dir. In diesem Gespräch besprechen wir, welche Vorerkrankungen du hast. Und wir besprechen, wie deine Ess-Störung aussieht. Du kannst uns auch Fragen stellen. Nach dem ersten Termin in der Gruppe kannst du dich entscheiden, ob du weiter mitmachen willst. Wenn du weiter mitmachen willst, dann musst du aber auch immer kommen. 
Die Gruppe ist für Mädchen* und junge Frauen* zwischen 14 und 23 Jahren. Eingeladen sind alle Betroffenen mit einer Ess-Störung. Dabei ist egal, ob es um eine Ess-Sucht mit Übergewicht, eine Ess-Brech Sucht (Bulimie) oder um eine Magersucht geht. Es ist auch egal, wie lange ihr die Ess-Störung schon habt. Die Gruppe wird von der Psychologischen Psychotherapeutin Bianca Gerdes geleitet. Eine Psychologische Psychotherapeutin hat Psychologie studiert. Zusätzlich hat sie eine Ausbildung über mehrere Jahre gemacht, damit sie Menschen therapieren darf. In der Gruppe habt ihr viel Zeit, um über euer Essverhalten und eure Körper zu reden. Bianca Gerdes zeigt euch verschiedene Methoden: So könnt ihr mit eurem Körper, seinem Aussehen und eure Gefühle zu ihm umgehen. Dazu gibt es zum Beispiel:

  • Achtsamkeitsübungen
  • Meditationen
  • Fantasiereisen
  • Bewegungsübungen
  • und vieles mehr
Eine Frau hält ein Maßband um ihren nackten Bauch. Sie trägt einen BH.

Im Team der Beratungsstelle arbeiten vier Mitarbeiterinnen*:

Bianca Gerdes, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, systemische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Georgia Karageorgaki, Dipl.-Sozialpädagogin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin

Loubna Khaddaj, Kulturwissenschaftlerin (B.A.), Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)

Jessica Koch, Sozialpädagogin (B.A.), Erziehungswissenschaftlerin (M.A.), tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A.

 

Wir haben Schweigepflicht

Schweigepflicht bedeutet: Niemand erfährt, dass du bei uns warst. Und niemand erfährt, worüber du gesprochen hast. Wir sprechen nicht mit anderen über dich. Zum Beispiel:

  • deinen Eltern
  • deinen Lehrer*innen
  • den Schulsozialarbeiter*innen
  • deinen Ärzt*innen
  • oder deinen Freund*innen oder Partner*innen

Wir sprechen nur mit anderen, wenn du es uns ausdrücklich erlaubt hast. 
Aber: Es gibt Ausnahmen. In diesen Fällen müssen wir uns nicht an die Schweigepflicht halten:

  • Wenn du sagst, dass du dich selbst töten willst.
  • Wenn du sagst, dass du jemand anderen töten willst.
  • Wenn du einen Amoklauf ankündigst. 

Wir müssen dann alles tun, damit du Hilfe bekommst. Wir müssen auch alles tun, damit andere Menschen geschützt werden. Das bedeutet: Du hast vor, dich oder jemand anderen zu töten. Und wir glauben dir das. Dann müssen und werden wir handeln. Wir sagen dann der Polizei oder den sozialpsychiatrischen Dienst Bescheid. Vielleicht auch beiden. Der sozialpsychiatrische Dienst kennt sich gut mit Menschen aus, die seelische Probleme haben.

Die Schweigepflicht gilt auch für euch

Manchmal begegnet ihr in unseren Räumen Mädchen*, die ihr aus der Schule oder dem Sportverein kennt. Oder ihr habt gemeinsame Freund*innen. Aber jedes Mädchen* muss wissen: Ihre Fragen und Probleme sind bei uns sicher. Ihr könnt über alles mit uns sprechen. Deshalb dürft ihr Folgendes nicht machen:

  • Anderen über die Probleme von einem Mädchen* erzählen.
  • Mit anderen über andere Mädchen* sprechen, die auch im Mädchenhaus sind.
  • Anderen erzählen, dass ihr ein Mädchen* bei uns gesehen habt.
Eine Beraterin und zwei junge Frauen sitzen sich in Sesseln gegenüber. Zwischen den Sesseln steht ein kleiner Tisch mit Info-Heften. Über dem Bild ist ein rotes Dreieck mit einem Vorhängeschloss.

Keine Gewalt

Wir wollen ein Ort ohne Gewalt sein. Alle sollen sich hier wohl und sicher fühlen können. Deshalb bitten wir darum, dass alle gemeinsam diese Regel beachten. 
Wir bitten darum:

  • Seid im Umgang miteinander freundlich.
  • Benutzt keine Beleidigungen, Beschimpfungen oder Demütigungen in unseren Räumen. Demütigung bedeutet.
  • Behandelt kein Mädchen* so, als wäre es weniger wert als ihr.
  • Ihr dürft gerne sagen, was euch nicht gefällt. Aber eure Kritik soll auch anderen helfen, etwas besser zu machen.
  • Ihr habt Streitgespräche mit anderen Mädchen*. Das gehört zum Leben dazu. Behandelt dabei aber die anderen Mädchen* respektvoll. Beachtet auch, dass jeder Mensch anders ist. Was für dich vielleicht kein Problem ist, ist für jemand anderes vielleicht ein Problem. Bestimmtes Verhalten zum Beispiel.

Fotografieren und Filmen

Plakate und Infomaterial dürft ihr gerne fotografieren und an Freund*innen weiterschicken. Ihr dürft aber nicht andere Menschen fotografieren oder filmen.

Eine Person hält eine andere Person am Kragen, sie hat die Faust erhoben. Die andere Person hält abwehrend die Hand nach vorn. Das Bild ist durchgestrichen.

Beratungszeiten

Für Beratungen bei uns braucht ihr in der Regel einen Termin.
Die Ausnahme ist der Mittwoch. Dann könnt ihr zwischen 14 und 16 Uhr zu unserer Offenen Beratung kommen. In dieser Zeit können ihr einfach ohne Termin vorbeikommen und euch beraten lassen. Wenn viele Mädchen* dieses Angebot wahrnehmen, kann es zu Wartezeiten kommen.

Eine Frau hält ein Handy ans Ohr.

Beratung

Mädchen* können sich in die Beratungsstelle begleiten lassen. Begleitungen können zum Beispiel sein:

  • Freundinnen oder Freunde
  • Sozialarbeiter*innen
  • Mütter* oder Väter
  • Partner*innen

Die Beratungsgespräche sind zu zweit zwischen der Beraterin* und dir. Wir sprechen in einem unserer Beratungsräume. Ein Termin dauert meistens 50 Minuten. Ein Termin kann auch kürzer sein. Dies kann die Beraterin* entscheiden. Zum Beispiel, wenn sie meint: 
Das ist so besser für das Beratungsgespräch. Aber du kannst das Gespräch auch früher beenden. 
Ein Termin kann aber auch länger als 50 Minuten dauern. Zum Beispiel, wenn das Jugendamt informiert werden muss. Oder wenn man sich mit einer Lehrerin* unterhalten muss. Manchmal müssen wir auf einen Rückruf einer Jugendamtsmitarbeiterin* warten. Oder wir müssen darauf warten, dass Mitarbeiter*innen des Kinder- und Jugendnotdienst kommen. Die Abkürzung für Kinder- und Jugendnotdienst ist KJND. Dann kann es sein; dass ihr im Wartebereich der Anlauf- und Beratungsstelle länger warten müsst.

Ein Mann und eine Frau sitzen an einem niedrigen Runden Tisch, die Frau trägt eine Sonnenbrille und eine Blindenbinde. Ihnen gegenüber am Tisch sitzt eine weitere Frau.

Sich an Termine halten

Wir halten uns Termine frei, die wir mit euch abgemacht haben. Wenn ihr nicht zum Termin kommen könnt oder wollt, dann sagt euren Termin bitte ab. Das ist uns sehr wichtig. Wir können den Termin dann einem anderen Mädchen* geben. Wenn ihr euren Termin nicht absagen könnt, dürft ihr trotzdem gerne wieder zu uns kommen. Ihr könnt dann die Offene Beratung nutzen oder einen neuen Termin machen.

Eine Frau sitzt am Schreibtisch und hält sich einen Telefonhörer ans Ohr. Sie hält einen Stift in der Hand. Auf dem Schreibtisch liegt eine Liste. Über der Frau ist eine Sprechblase mit einem Kalender. Im Kalender ist ein Tag angekreuzt.

Beschwerden

Habt ihr Beschwerden über die Arbeit in der Anlauf- und Beratungsstelle im Mädchenhaus Bremen? Dann könnt ihr die betreffende Mitarbeiterin* oder deine Beraterin* direkt darauf ansprechen. Ihr könnt euch auch direkt bei der Geschäftsführerin des Mädchenhauses beschweren. Sie heißt Heike Ohlebusch. Ihre Telefonnummer ist: 
04 21 – 33 65 03 0 
Oder ihr könnt einen Zettel in unseren Briefkasten im Wartebereich werfen.

Bücherei

Wir haben für euch die Mädchen*bücherei eingerichtet. Gerne könnt ihr euch kostenlos Bücher ausleihen, die euch interessieren. Wir benötigen dafür von euch eure Adresse und eine Telefonnummer. Über die Telefonnummer müsst ihr erreichbar sein. Das Ausleihdatum und eure Adresse und eure Telefonnummer werden in eine Karte eingetragen. Wir bitten euch, ausgeliehene Bücher rechtzeitig zur abgemachten Zeit wieder zurückzubringen. So können auch andere Mädchen* die Bücher lesen.

Eine Frau steht auf einer Leiter und ordnet Bücher in ein Regal ein.